Guest Guide - Erfrischende Spaziergänge
26 Den Verweis nach rechts zu Tafel 5 ignorieren wir vorerst und behalten unsere Richtung bei. Bald geht es nach rechts zu Tafel 4 „Waldgerechtigkeiten im Schönbuch“. Links der Tafel sehen wir ein moosbewachsenes Rechteck, es gehörte zu den Weidegerechtigkeiten. In ihm wurde Salz zum Lecken für das Vieh geschüttet; von dieser Salzlecke (Sulze) hat auch das Waldstück „Sulz“ seinen Namen. Danach gehen wir ein Stück zurück und biegen links ab zu Tafel 5 „Von der Steinzeit bis ins Mittelalter“. Nach ihr folgen wir dem Weg weiter zu einer Lichtung. Hier finden wir Tafel 6 „Rekonstruierter Grabhügel der Hallstattzeit“ und eben diesen Hügel, der von einer keltischen Stele gekrönt ist. Umgeben ist der Hügel von verschiedenen keltischen Toten- und Götterstelen, die man an verschiedenen Orten im Land gefunden hat. Auf Tafel 7 werden alle erklärt. Nun folgen wir dem Weg weiter bis zu einem querenden Forstweg. Hinter ihm werden wir zu einer keltischen Viereck- schanze verwiesen (200 m); zuerst sollten wir aber an der Kreuzung den großen, außergewöhnlich schlank gewach senen Mammutbaum beachten. Nach einem Rechtsknick stehen wir vor dem Wall dieser Schanze, danach sehen wir Tafel 8 „Die Riesenschanze – eine keltische Viereckschanze“. Nun haben wir zwei Möglichkeiten: Wer nur den Lehrpfad begehen will, folgt dem Weg durch die Schanze. Nach ihr quert ein schmaler Pfad. Geradeaus käme man zur Pflanz- schulallee, auf der man nach links zurück geht. Man kann aber auch dem Pfad nach links folgen. Er bringt uns direkt zum Grabhügel bei der Spielwiese; zurück spaziert man dann auf bekanntem Weg. Tour LE5
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