Guest Guide - Erfrischende Spaziergänge

Wegverlauf: Südlich der Kirche finden wir Parkmöglichkeiten. Von hier aus folgen wir dem Fichtenweg in Richtung Wald. Bei Haus Nr.27 weist uns das Wanderzeichen rotes Kreuz nach rechts in den Wald. Nun gehen wir eine Zeitlang leicht ansteigend auf einem Naturweg. Am nächsten Querweg orientieren wir uns rechts; gleich dar- auf treffen wir auf einen festen Forstweg, dem wir nach links folgen. An der nächsten Kreuzung halten wir uns rechts und stoßen kurz darauf auf den Friedhof und den rechts daneben liegenden Waldspielplatz Etzweide, der reich mit Geräten ausgestattet ist. Hier stehen auch zwei Mammutbäume. Nun biegen wir links ab in den Oberaicher Weg. Wir wandern erst entlang des Friedhofs, danach verlassen wir den Wald. Nun geht es zwischen Wiesen und Feldern hinab bis vor die Häuser von Oberaichen. Vor ihnen biegen wir links ab in die Hans-Holbein-Straße. Kunstfreunde machen aber vorher noch einen kurzen Abstecher nach rechts zur S-Bahn-Station Oberaichen. Vor ihr sieht man einige Kunstwerke. 17 Alle Kunstwerke wurden im Jahr 1990 geschaffen. Die Skulptur „Ohne Titel (Evolution)“ stammt von Franziska Maria Beck (*1956) und wurde aus Marmor und Edelstahl erstellt. Der „Dialog“ aus Dou- glasienholz stammt von Walter Bausenhart (*1946). Beate Leinmüller (*1955) schuf aus schwarz getönter Eiche das „Huhn auf Messer“. Die „Taube“ von Johannes Dröge (*1931) ist eine Figur aus weißem Marmor auf einer Säule aus Diabas. „Stock und Stein“ stammt von Alois Landmann (*1951) und besteht aus rotem Sandstein. Tour LE3

RkJQdWJsaXNoZXIy MTc4MDg1